James Blunt ist genervt von den Sozialen Medien

Der erfolgreiche Musiker nutzt wie viele andere die Sozialen Medien. Und das, obwohl er die Netzwerke für eine „unangenehme Welt“ hält und lieber Abstand davon hätte.
James Blunt hält die Sozialen Medien für eine „unangenehme Welt.“
Sie gehören zur heutigen Zeit, aber eigentlich will man auch darauf verzichten: Die Sozialen Medien gehören auch bei den Stars mittlerweile zu beruflichen Werkzeugen. Doch trotzdem gefallen sie nicht jedem. So erklärte Popstar James Blunt jetzt ‚News.at‘, dass er die Sozialen Medien für „eine schreckliche Verschwendung von Zeit und Energie“ halte. Zudem erklärte der 45-Jährige: „Menschen posten Sachen auf Instagram und das führt dann dazu, dass andere Menschen das Gefühl haben, ihr Leben wäre nicht so schön oder unbedeutend. Auf Twitter sagen Menschen einfach unfreundliche Sachen zueinander. Ich finde es ist ein wirklich seltsames Umfeld.“ Und weiter: „Wenn bei meinen Konzerten Tausende Menschen kommen, und ich dann in sozialen Medien einen bösen Kommentar lese – dann stört mich das.“ Deshalb seien die Sozialen Medien für ihn auch eine „unangenehme Welt.“Bei seinem Kollegen Shawn Mendes ging das sogar soweit, dass er die Apps für einige Tage von seinem Handy löschte. Stattdessen habe er seinem Manager Inhalte geschickt, der das Material dann auf Instagram oder Twitter im Namen des 21-Jährigen veröffentlichte. In einer Frage-Antwort-Runde vor seinem Konzert in Atlanta, Georgia, gestand der Musiker seinen Fans vor einigen Wochen: „Ich hadere viel mit sozialen Medien. Um ehrlich zu sein, habe ich vor drei Tagen Instagram und Twitter gelöscht. Aber ich sende meinem Manager Bilder und ich frage: ‚Kannst du das posten?'“ Der Mädchenschwarm fügte hinzu, dass er oft Pausen von den Plattformen einlegen müsse, weil ihn der Druck der sozialen Medien genauso betreffe wie alle anderen. „Manchmal muss ich auch eine Pause einlegen, weil es für mich genauso wichtig ist wie für alle anderen. Ihr müsst auf euch selbst aufpassen, es ist wirklich sehr wichtig. Du selbst kommst zuerst“, so der Künstler weiter.

 

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