Naddel lebt wieder bei ihrer Mutter

Die Moderatorin klagt, sich nur mit äußerster Not über Wasser halten zu können. Glücklicherweise könne sie zumindest auf ihre Mutter zählen.
Nadja Abd el Farrag spricht über ihre finanzielle Notlage.

Die 54-Jährige klagt über fehlende Jobangebote. Während sie im Sommer noch als Sängerin in Krümels Stadl auftrat, schaut es derzeit wenig rosig aus. „Im Moment habe ich keinen Job und lebe von Luft und Liebe. Bis zum Ende des Jahres komme ich mit meinem Ersparten über die Runden. Danach wird es knapp“, enthüllt die TV-Moderatorin. Um ihre Ausgaben zu minimieren, hat sie eine preiswerte Wohnsituation gefunden. „Jetzt, mit 54 lebe ich wieder bei meiner Mutter in Hamburg. Sie unterstützt mich immer, dafür bin ich ihr sehr dankbar“, gesteht Naddel.

Nun hoffe sie auf „seriöse Jobangebote“. Normale Jobs würden für die Ex von Dieter Bohlen übrigens ausscheiden. „Niemand stellt eine durch die Medien bekannte Person ein. Dabei müsste ich arbeiten, bis ich umfalle“, offenbart sie. Doch ihre Arbeitslosigkeit ist nicht der einzige emotionale Ballast, den Naddel mit sich herumträgt. Wie sie im Gespräch mit der Zeitschrift ‚Neue Post‘ enthüllt, trauert sie ihrem Traum von einer eigenen Familie hinterher. „Mit 40 hätte ich das Abenteuer Familie mit dem richtigen Mann noch mal gewagt. Heute muss ich es realistisch sehen: Ich habe keine Wohnung, kein Geld, keinen Mann und keine Kinder“, zeigt sie sich niedergeschlagen.

 

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